Archiv der Kategorie 'Vortrag'

Offenes Treffen: Wir lassen Chemnitz nicht allein!

Und wieder einmal:

Liebe Leipziger*innen,

nach den schockierenden Ereignissen in Chemnitz in den letzten Wochen, aber auch aufgrund der schwer einzuschätzenden Lage in Köthen und dem besorgniseregenden Backlash in der bundesweiten Debatte der letzten Tage, halten wir es für wichtig als Antifschist_innen zusammenzukommen und gemeinsam über unsere Möglichkeiten in Austausch zu treten. (mehr…)

Pödelwitz? Ey Digger, bagger mich nicht an !


Von den sozialen und ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus im Leipziger Umland. Podiumsdiskussion am 25. April um 19 Uhr in den Räumen der Rosa Luxemburg Stiftung in der Harkortstr. 10
Braunkohle ist der CO2-intesviste Energieträger, deren Verbrennung massiv zum Klimawandel beiträgt. (mehr…)

Prisma auf der Buchmesse

Prisma invites: am 16.03. um 17:30 Uhr in der KulturApotheke (Eisenbahnstr.)
Lesung mit dem fabelhaften Mandelbaum Verlag aus Wien.

Vorstellung zweier Bücher; zu Arbeitskämpfen in China und der Recht auf Stadt Bewegung.
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#NoIMK: Versicherheitlichung der Migrationsabwehr

Veranstaltung zur „Versicherheitlichung der Migrationsabwehr“ im Rahmen der Kampagne gegen die Innenministerkonferenz im Dezember 2017 in Leipzig.

18.10. 19 Uhr Meuterei, Zollschuppenstraße 1

Info-Veranstaltung mit Christoph Marischka von der Informationsstelle Militarisierung.
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Telling a different truth about Hamburg

g20-truthWas bleibt nach einer Woche Ausnahmezustand und Protest in Hamburg?

17.07.17 | 19:00 | Pögehaus, Hedwigstr. 20

Alle sprechen über G20. Dabei klaffen die Erfahrungen derjenigen, die in Hamburg waren und das mediale Bild der Ereignisse weit auseinander. Deshalb wollen wir einen Ort bieten, an dem die Ereignisse der letzten Woche gemeinsam politisch bewerten und aus erster Hand berichten. Von einer neuen Qualität des Ausnahmezustand (Außerkraftsetzung der Versammlungsfreiheit, Einsatz militarisierter Spezialkräfte) und einer Polizei, die sich weder an Gerichtsentscheidungen, noch an Gesetze gebunden fühlt und ihren Gewaltfantasien freien Lauf lässt. Aber auch von Erfreulichem: Ganze Stadtteile widersetzten sich solidarisch der Besatzung durch 20.000 Polizeikräfte und haben die Inszenierung des Gipfels empfindlich gestört. (mehr…)