Archiv der Kategorie 'Soziale Kämpfe'

Redebeitrag #Mietenwahnsinn Demo am 06.April in Leipzig

Mindestens 3.000 Menschen waren am 06.Aprtil in Leipzig gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn auf der Straße, um für unser Recht auf Stadt zu kämpfen. In ganz Europa sind an diesem Aktionstag gegen den Ausverkauf der Städte und für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße gegangen, allein in Berlin waren es an die 40.000. Dort startete auch gleich das Volksbegehren zur Enteignung von Wohnungsriesen. Schon fast 20.000 Menschen haben bisher unterschrieben Mal schauen ob wir das auch in Leipzig hinkriegen? 🤔
Auf der Leipziger Demo haben wir zu Beginn einen Redebeitrag zu den Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt und zur Problematik großer börsennotierter Wohnungskonzerne wie Vonovia, DeutscheWohnen und Co. gehalten. Den gibt’s jetzt hier zum nachlesen:

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Demonstration gegen die feierliche Eröffnung der Waffenverbotszone


05.11.2018 | 14:00 | im Rabet vor Aldi
Für Solidarität und soziale Lösungen, statt Verdrängung, Überwachung und Rassismus.
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Bericht zum Stadtteilspaziergang Neustadt- Neuschönefeld


Bericht vom Stadtteilspaziergang zu Stadtentwicklung und Gentrifzierung im Leipziger Osten.

Trotz winterlichen Temperaturen haben wir am 27.01 gemeinsam mit ca. 30 BewohnerInnen des Leipziger Ostens einen etwa zweistündigen Spaziergang durch das Viertel rund um den Neustädter Markt und entlang der Eisenbahnstraße gemacht und uns dabei über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen ausgetauscht. Der folgenden Bericht soll einen Einblick in die Geschichte und aktuelle Themen im Stadtteil geben:
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Was tun in Sachsen? Ein Leipziger Beitrag zum iL Debattenblog


Der folgende Text ist ein Beitrag einer Leipziger Genossin aus der AG Soziale Kämpfe zur Diskussion nach der BTW17 auf dem Debattenblog der Interventionistischen Linken:

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Die rebellische Hoffnung von Hamburg

Eine erste, vorläufige Bilanz der Interventionistischen Linken

DebattenblogG20Sagen wir zuerst das Allerwichtigste: Hamburg befand sich nicht nur eine Woche im polizeilichen Ausnahmezustand, der uns eine Warnung sein sollte. Nein, ebenso wichtig: Zehntausende haben ihm getrotzt. Zehntausende haben keine Angst gehabt oder sind trotz ihrer Angst auf der Straße gewesen. Jede Demonstration, jedes Cornern und jedes aufgebaute Zelt stand unter der permanenten und allgegenwärtigen Drohung polizeilicher Gewalt. Niemand war vor ihr sicher. Das ist der Rahmen, in dem jede einzelne Aktion und jede Teilnehmer_innenzahl zu sehen ist. Dieser Mut und dieser Ungehorsam – von alt bis jung, von friedlich bis militant, von politisch bis kulturell – bleiben. Dieses Zeichen wird auch von unseren Freund_innen in Brasilien, Griechenland oder Südafrika verstanden werden. Egal was die Presse schreibt, egal was die Umfragen sagen. Das Kalkül, mit Repression und Diffamierung die Linke isolieren zu können, ist auf der Straße phänomenal gescheitert und hat sich ins Gegenteil verkehrt. Mit ein paar Linken wären Olaf Scholz und seine Einheiten vielleicht fertig geworden – nicht aber damit, dass sich große Teile der Bevölkerung solidarisierten. Unter Einsatz ihrer Körper. Auf der Straße. Massenhaft und ungehorsam in allen erdenklichen Formen und Farben. (mehr…)