Archiv der Kategorie 'Presse'

„In anderen Städten gibts es bereits solche Projekte“ (junge Welt)

In vielen Städten haben sich Welcome-Gruppen für Flüchtlinge gegründet. Wenn Unterstützer und Geflüchtete sich treffen wollen, müssen sie aber feststellen: Geeignete Räume fehlen. In Leipzig macht sich jetzt eine Gruppe für ein selbstverwaltetes Sozialzentrum stark. Wie kam es dazu? (mehr…)

Convoy of Hope – Fluchthilfe Konvoi aus Leipzig nach Ungarn gestartet

English Version below.

Heute in den frühen Morgenstunden ist ein Autokonvoi mit fünfzehn Autos von Leipzig nach Ungarn aufgebrochen, um Geflüchtete auf ihrem Fluchtweg, den viele in den letzten Tagen zu Fuß zurücklegen mussten, zu unterstützen. Dem „Konvoi der Hoffnung“ aus Leipzig werden sich in Dresden, Prag und Wien weitere Autos anschließen. Der Konvoi wird die Stadt Győr in Ungarn anfahren und von dort Geflüchtete – zunächst – nach Wien bringen. (mehr…)

Interventionistische Politik im Osten (arranca!)

Genoss*Innen der Gruppen Juri und PRISMA diskutieren in der arranca! ihr Verhältnis zur iL.

In der radikalen Linken wird – anders als im Rest der Gesellschaft – wenig über das Ost-West-Verhältnis in der BRD diskutiert. Wenn überhaupt, begegnet man der Diskussion über „rassistische Verhältnisse im Osten“. Hierbei werden gerade von der interventionistischen Strömung die Fehler der ostdeutschen linksradikalen Strukturen beziehungsweise das Fehlen dieser Strukturen beklagt. (mehr…)

arranca! #48: Zurück in die Zukunft. Eine Frage der Organisierung

Die neue arranca!-Ausgabe ist da. Heute Zeitschrift der frisch fusionierten interventionistischen Linken Berlin, die 25 letzten Jahre Zeitschrift der postautonomen Gruppe FelS – kehrt die arranca nach 48 Ausgaben nun zu ihrem Ausgangspunkt, der Organisierungsfrage zurück und reflektiert den Weg der iL vom Netzwerk zu Organisation. Wir haben auch den ein oder anderen Gedanken beigesteuert, rufen euch nicht nur deswegen zum Kauf auf und wünschen viel Spaß beim schmöckern. (mehr…)

Unklare Botschaft (Neues Deutschland)

Die große Empörung weisen sie zurück, aber sinnvoll finden linke Aktivisten in Leipzig die Randale auch nicht.

Leipziger Linksradikale genießen keinen guten Ruf, werden sie doch ständig mit Krawall und Randale in Verbindung gebracht. Dabei ist »die Szene« äußert heterogen. Und längst nicht alle Gruppierungen können sich mit den jüngsten Gewaltvorfällen anfreunden. Vor eineinhalb Wochen waren etwa 100 Vermummte durch die Straßen gezogen. Sie zündeten Reifen an, warfen Steine und Molotowcocktails. Unter anderem gingen am Bundesverwaltungsgericht Fenster zu Bruch. (mehr…)