Archiv der Kategorie 'Presse'

Argumente für eine radikale Linke bei #unteilbar

Am 24. August findet in Dresden die große #unteilbar-Demonstration statt. Frei nach dem Motto der Grimmaer Spitzenfabrik vielleicht »the last demonstration in liberty«? Soweit soll es nicht kommen. Umso wichtiger, dass es auch einen starken linksradikalen Ausdruck auf der #unteilbar-Demo geben wird.
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Wir lassen uns nicht teilen – queerfeministische Perspektiven auf die Landtagswahlen


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Die Landtagswahlen stehen vor der Tür und ein gesellschaftlicher und politischer Rechtsruck in Sachsen ist deutlich spürbar. Was heißt das für den Lebensalltag und die Projekte von Frauen und Queers? Wie können wir einen solidarischen Zusammenhalt untereinander organisieren? (mehr…)

Redebeitrag #Mietenwahnsinn Demo am 06.April in Leipzig

Mindestens 3.000 Menschen waren am 06.Aprtil in Leipzig gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn auf der Straße, um für unser Recht auf Stadt zu kämpfen. In ganz Europa sind an diesem Aktionstag gegen den Ausverkauf der Städte und für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße gegangen, allein in Berlin waren es an die 40.000. Dort startete auch gleich das Volksbegehren zur Enteignung von Wohnungsriesen. Schon fast 20.000 Menschen haben bisher unterschrieben Mal schauen ob wir das auch in Leipzig hinkriegen? 🤔
Auf der Leipziger Demo haben wir zu Beginn einen Redebeitrag zu den Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt und zur Problematik großer börsennotierter Wohnungskonzerne wie Vonovia, DeutscheWohnen und Co. gehalten. Den gibt’s jetzt hier zum nachlesen:

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Demonstration gegen die feierliche Eröffnung der Waffenverbotszone


05.11.2018 | 14:00 | im Rabet vor Aldi
Für Solidarität und soziale Lösungen, statt Verdrängung, Überwachung und Rassismus.
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Chemnitz am 27.08.2018

Und wieder einmal: In einer sächsischen Stadt, diesmal Chemnitz, zieht eine Mischung aus Hooligans, organisierten Neonazis und ganz normalen Chemnitzer*innen durch die Stadt. Zusätzlich angeheizt durch Berichterstattung, die als Grund für die Auseinandersetzung einen sexuellen Übergriff nennt, können die Rechten innerhalb eines Tages mindestens 5000 Personen mobilisieren. (mehr…)