Archiv der Kategorie 'Krise'

1. Mai – „#Dankeheißt“ – mehr Lohn, mehr Schutz, mehr Selbstbestimmung


Trotz #Covid_19 werden wir am Freitag auf die Straße gehen. Unter dem Motto #dankeheisst demonstrieren wir für bessere Löhne, besseren Arbeitsschutz und mehr Mitbestimmung.

Kommt am 1. Mai ab 14 Uhr zu den Kundgebungen auf den Augustusplatz! ✊ #1Mai #Leipzig #le0105 (mehr…)

SOLIDARITÄT – wash-your-hands-but-break-the-silence

Unsere Genoss:innen von der URA Dresden sind seit einiger Zeit auf Lesvos unterwegs. Der folgenden Aufruf zur Solidarität stammt von der website der URA Weiterhin folgt ein Aufruf zu einer Transpiaktion am 21.03. dem Internationalen Tag gegen Rassismus:
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Argumente für eine radikale Linke bei #unteilbar

Am 24. August findet in Dresden die große #unteilbar-Demonstration statt. Frei nach dem Motto der Grimmaer Spitzenfabrik vielleicht »the last demonstration in liberty«? Soweit soll es nicht kommen. Umso wichtiger, dass es auch einen starken linksradikalen Ausdruck auf der #unteilbar-Demo geben wird.
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Telling a different truth about Hamburg

g20-truthWas bleibt nach einer Woche Ausnahmezustand und Protest in Hamburg?

17.07.17 | 19:00 | Pögehaus, Hedwigstr. 20

Alle sprechen über G20. Dabei klaffen die Erfahrungen derjenigen, die in Hamburg waren und das mediale Bild der Ereignisse weit auseinander. Deshalb wollen wir einen Ort bieten, an dem die Ereignisse der letzten Woche gemeinsam politisch bewerten und aus erster Hand berichten. Von einer neuen Qualität des Ausnahmezustand (Außerkraftsetzung der Versammlungsfreiheit, Einsatz militarisierter Spezialkräfte) und einer Polizei, die sich weder an Gerichtsentscheidungen, noch an Gesetze gebunden fühlt und ihren Gewaltfantasien freien Lauf lässt. Aber auch von Erfreulichem: Ganze Stadtteile widersetzten sich solidarisch der Besatzung durch 20.000 Polizeikräfte und haben die Inszenierung des Gipfels empfindlich gestört. (mehr…)

Die rebellische Hoffnung von Hamburg

Eine erste, vorläufige Bilanz der Interventionistischen Linken

DebattenblogG20Sagen wir zuerst das Allerwichtigste: Hamburg befand sich nicht nur eine Woche im polizeilichen Ausnahmezustand, der uns eine Warnung sein sollte. Nein, ebenso wichtig: Zehntausende haben ihm getrotzt. Zehntausende haben keine Angst gehabt oder sind trotz ihrer Angst auf der Straße gewesen. Jede Demonstration, jedes Cornern und jedes aufgebaute Zelt stand unter der permanenten und allgegenwärtigen Drohung polizeilicher Gewalt. Niemand war vor ihr sicher. Das ist der Rahmen, in dem jede einzelne Aktion und jede Teilnehmer_innenzahl zu sehen ist. Dieser Mut und dieser Ungehorsam – von alt bis jung, von friedlich bis militant, von politisch bis kulturell – bleiben. Dieses Zeichen wird auch von unseren Freund_innen in Brasilien, Griechenland oder Südafrika verstanden werden. Egal was die Presse schreibt, egal was die Umfragen sagen. Das Kalkül, mit Repression und Diffamierung die Linke isolieren zu können, ist auf der Straße phänomenal gescheitert und hat sich ins Gegenteil verkehrt. Mit ein paar Linken wären Olaf Scholz und seine Einheiten vielleicht fertig geworden – nicht aber damit, dass sich große Teile der Bevölkerung solidarisierten. Unter Einsatz ihrer Körper. Auf der Straße. Massenhaft und ungehorsam in allen erdenklichen Formen und Farben. (mehr…)