Archiv der Kategorie 'Klima'

Ende Gelände: Für ein Klima ohne Rassismus. Blockieren wir die AfD!

Für ein Klima ohne Rassismus. Blockieren wir die AfD!

Am Sonntag, 27. Mai 2018 stellen wir uns gemeinsam und entschlossen den Anhänger*innen der AfD und deren Politik entgegen. Die Partei „Alternative für Deutschland“ versucht an diesem Tag, ihre menschenfeindlichen Positionen auf die Straßen Berlins zu tragen. Damit ihnen das nicht gelingt, ruft ein breites Bündnis unter dem Motto „Stoppt den Hass, stoppt die AfD“ zu Gegenprotesten und Blockaden auf. Hass und Hetze lassen wir keinen Raum – das wird weithin sichtbar sein! Das Aktionsbündnis Ende Gelände ruft dazu auf, an diesen Protesten teilzunehmen. Weil Klimagerechtigkeit und Antirassismus untrennbar sind, leisten wir nicht nur zivilen Ungehorsam gegen Kohle, sondern auch gegen Rassist*innen. (mehr…)

Pödelwitz? Ey Digger, bagger mich nicht an !


Von den sozialen und ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus im Leipziger Umland. Podiumsdiskussion am 25. April um 19 Uhr in den Räumen der Rosa Luxemburg Stiftung in der Harkortstr. 10
Braunkohle ist der CO2-intesviste Energieträger, deren Verbrennung massiv zum Klimawandel beiträgt. (mehr…)

Busanreise Leipzig – Ende Gelände

Damit unsere Bus schnell voll wird und unsere Anreise nicht ganz so chaotisch, schreibt uns so schnell wie möglich eine Mail an prisma@inventati.org, um euch Tickets zu sichern und die Abfahrtdetails zu erfahren.

(mehr…)

#NoIMK: Versicherheitlichung der Migrationsabwehr

Veranstaltung zur „Versicherheitlichung der Migrationsabwehr“ im Rahmen der Kampagne gegen die Innenministerkonferenz im Dezember 2017 in Leipzig.

18.10. 19 Uhr Meuterei, Zollschuppenstraße 1

Info-Veranstaltung mit Christoph Marischka von der Informationsstelle Militarisierung.
(mehr…)

Solidarisch gegen die Parade der Monster: Alle zur Aktionskonferenz nach Hamburg – jetzt erst recht!

Eine “fristlose Kündigung” erreichte den AStA am Dienstag in Hamburg, vier Tage bevor in den Räumen der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) die Aktionskonferenz gegen den G-20 Gipfel starten soll. Die Begründung ist derart an
den Haaren herbeigezogen, dass der politische Charakter dieses Versuchs, Beratungen über Proteste und Aktionen gegen den G-20 Gipfel zu verhindern, offensichtlich ist. Der mitveranstaltende AStA der HAW sei nur ein “Strohmann” für gefährliche linksradikale Gruppen, darunter die Interventionistische Linke. Da diese vom Inlandsgeheimdienst als “gewaltbereit” bezeichnet werden, seien auch “Schäden” an den Räumen der Hochschule nicht auszuschließen, schreibt Prof. Dr. Claus Dieter Wacker, geschäftsführender Präsident der HAW allen Ernstes. (mehr…)