Archiv für November 2014

“Ich bin immer noch militant”

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Klaus Rózsa und Wolfgang Seibert im Gespräch über ihr jüdisches und linkes Selbstverständnis

Donnerstag, 4. Dezember, 19 Uhr, „Institut für Zukunft“

Das Aufflammen des Konfliktes zwischen Israel und der Hamas im Juli 2014 hat weltweit für Diskussionen gesorgt, so auch in Deutschland. Die Kritik am israelischen Vorgehen in Gaza vermischt sich nicht selten mit antisemitischen Ressentiments, für die die israelische Politik nur ein zeitgemäßer Aufhänger ist. (mehr…)

Solidarität mit Rojava – Vortrag und Diskussionsveranstaltung

va-rojava-ut-connewitz 01.12, 18:00, UT Connewitz

Seit drei Jahren entsteht in den überwiegend kurdischen Gebieten Nordsyriens im Rojava ein politisches System demokratischer Selbstverwaltung. Die Bevölkerung organisiert sich in eigenen Versammlungen und Räten, um ihr Leben über ethnische und religiöse Unterschiede hinweg gemeinsam zu gestalten. Geschützt wird diese demokratische Selbstverwaltung von den Selbstverteidigungskräften Rojavas, der YPG und den Fraueneinheiten der YPJ. (mehr…)

Rassistische Demonstration in Bautzen von Protesten begleitet

bautzen-refugeeswelcome-transpi Am vergangenen Samstag, den 8.11., demonstrierten mehr als 500 Nazis und Bürger_innen in Bautzen gegen Geflüchtete. Nachdem bei zwei vorherigen Aufmärschen antirassistischer Protest weitestgehend ausgeblieben war, gab es dieses Mal Gegenwehr. Etwa 400 Gegendemonstrant_innen protestierten – auf der Route kam es zu kurzzeitigen Blockaden. Die Zusammenarbeit von Antirasist_innen und Leuten von vor Ort ist auf jeden Fall ein Anknüpfungspunkt für weitere Aktionen. Alternative Dresden News haben einen Bericht geschrieben, den ihr hier findet.

Organisation im Werden (Neues Deutschland)

Mehr als 20 linksradikale Gruppen begründen die Interventionistische Linke neu: Gemeinsamer Name geklärt, Partnerschaftsmodell umstritten: Linksradikale Gruppen machen einen Zwischenstand ihrer Fusion zur Interventionistischen Linken (IL) öffentlich. Sie geht voran, aber zäh.

Erst Strömungsprojekt, dann Netzwerk, dann Zusammenschluss – nun rücken über 20 linksradikale Gruppen noch etwas näher zusammen (mehr…)

iL im Aufbruch – ein Zwischenstandspapier

In einer langjährigen Organisierungsdebatte geht die Interventionistische Linke konkrete Schritte in Richtung einer überregionalen Organisation und damit so unsere Hoffnung hin zu einer handlungsfähigen und lokalverankerten linksradikalen Akteurin. Einen Zwischenstand in diesem Prozess dokumentiert das folgende Papier. Auch wir tragen diesen Zwischenstand, weshalb wir in Zukunft nicht mehr und nicht nur PRISMA sein werden, sondern auch die interventionistische Linke Leipzig. (mehr…)