16.09. – Zuganreise aus Leipzig nach Köthen

Unsere Freund*innen von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage organisieren in Köthen Protest gegen den für Sonntag angekündigten rechten Kartoffelauflauf. 🥔🥔🥔

📣📣📣Wir fahren von Leipzig über Halle nach Köthen!
🚉🚉 🚉 Die S-Bahn nach Halle fährt von Gleis 2, um 14.23 Uhr.
Wir treffen uns schon 14 Uhr auf dem Gleis.

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Offenes Treffen: Wir lassen Chemnitz nicht allein!

Und wieder einmal:

Liebe Leipziger*innen,

nach den schockierenden Ereignissen in Chemnitz in den letzten Wochen, aber auch aufgrund der schwer einzuschätzenden Lage in Köthen und dem besorgniseregenden Backlash in der bundesweiten Debatte der letzten Tage, halten wir es für wichtig als Antifschist_innen zusammenzukommen und gemeinsam über unsere Möglichkeiten in Austausch zu treten. (mehr…)

#C0709 – Anreise zum Protest nach Chemnitz

Und wieder einmal:

Und schon wieder wollen die Rechten Netzwerke um Pro Chemnitz in der Stadt aufmarschieren. Sie werden nicht müde ihren Hass auf die Straße zu tragen und den tragischen Tod eines Menschen zu mißbrauchen.

In Chemnitz wird es wieder Protest geben und wir rufen euch auf, auch wenn es anstrengend ist, wieder mit uns zu fahren und euch dem Hass entgegenzustellen. Die Antifaschist*innen und Antirassist*innen in Chemnitz brauchen eure Unterstützung.

Also packt eure Demosachen – Regenjacke, Wasser, Essen – und kommt mit.

Wir treffen uns 16 Uhr am Gleis 23
und fahren mit dem Zug 16.20 Uhr nach Chemnitz

Chemnitz am 27.08.2018

Und wieder einmal: In einer sächsischen Stadt, diesmal Chemnitz, zieht eine Mischung aus Hooligans, organisierten Neonazis und ganz normalen Chemnitzer*innen durch die Stadt. Zusätzlich angeheizt durch Berichterstattung, die als Grund für die Auseinandersetzung einen sexuellen Übergriff nennt, können die Rechten innerhalb eines Tages mindestens 5000 Personen mobilisieren. (mehr…)

Aufruf zur Seebrücken-Demo in Leipzig, 04. August

SEEBRÜCKE – machen wir Leipzig zum sicheren Hafen!

Aufruf der #Seebrücken Bewegung zur Demonstration am 04.08.2018 in Leipzig:

Über 35.000 Menschen sind seit dem Jahr 2000 an den europäischen Außengrenzen ums Leben gekommen. Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. (mehr…)